Wer schreibt hier?

Florian Hohmann

Das bin ich, leicht geschönt.

Kurzform

Was mit Medien studiert und interessiert an allem, was in dieses weite Feld gehört – besonders jedoch an digitalen Spielen & deren Erforschung. Selbige konsumiere ich auch in nicht unerheblichem Ausmaß und blogge manchmal darüber. Außerdem mag ich Comics und zeichne auch selbst gerne mal – was dann ebenfalls in einem Blogpost resultieren kann. Und auch sonst bin ich ein Freund von allem möglichen nerdigen Zeugs.

Ansonsten schreibe ich über das, was mir gerade so einfällt – ganz unberechenbar in der Länge, in nicht nachvollziehbarer Unregelmäßigkeit und natürlich auch ohne einschränkende Themenagenda. Oder über mein Mittagessen…


Langform

Mein Name ist Florian Hohmann. Im März 2012 habe ich mein MA-Studium der „Kinder- und Jugendmedien“ erfolgreich beendet. Schwerpunkte waren hierbei hauptsächlich die Forschung mit Kindern und Jugendlichen, Game Studies und sonstige wissenschaftliche Herangehensweisen an digitale Spiele, Medienpädagogik sowie praktische Medienarbeit und -produktion. Neben vielen praktischen Erfahrungen in eben diesen Bereichen sprangen dabei auch einige im Internet präsentierbare Ergebnisse heraus. Beispielsweise das Browserspiel „Die richtige Frage“, das wir zusammen mit einem Studenten der HTWK Leipzig entwickelt haben. Oder ein Beitrag zum Tagungsband „Clash of Realities 2010“ namens „Utopische und dystopische Diskurse über Computerspiele – das Beispiel World of Warcraft: Digitale Eingeborene oder dick, dumm und gewaltbereit?“ gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. Sven Jöckel und Anne Reichenbach.
Meine Abschlussarbeit mit dem Titel „Gamification zwischen Mediatisierung und Marketing. Eine explorative Interviewstudie am Fallbeispiel ‚Foursquare‚“ befasste sich mit der Frage, wie diese Anwendung in den Alltag der befragten Anwender integriert wird und welche Rolle dabei spielerische Designelemente spielen. Auch dazu gibt es bereits einige Artikel hier im Blog.

Zuvor studierte ich ebenfalls in Erfurt Kommunikationswissenschaft und Philosophie im Bachelor. Dabei standen für mich besonders die mediatisierte, interpersonale Kommunkation, interaktive Medien, journalistische Praxis und qualitative und quantitative Methoden der Medienforschung im Fokus. Unsere Bachelor-Arbeit, die in Erfurt während der sogenannten Projektstudienphase von einer Gruppe von Studierenden verfasst wird, hatte den Titel „Muslimische Weblogs – Der Islam im deutschsprachigen Internet“ und ist als Buch veröffentlicht und kann beispielsweise hier gerne gekauft werden…:)

Während des Studiums verdingte ich mich auch in dem ein oder anderen Forschungsprojekt als studentische Hilfskraft. So transkribierte ich zahlreiche Interviews mit der Software f4, kümmerte mich um die Webseite des Erfurter ComDigMed mittels Typo3, leitete Experimente mit jugendlichen und älteren Teilnehmern für dieses Forschungsprojekt (Achtung, *.pdf-Datei) und eine Gruppendiskussion mit heranwachsenden Jungen über ihren Umgang mit den USK-Kennzeichnungen auf Computerspielen für dieses Forschungsprojekt (Achtung, *.pdf-Datei). Für das gleiche Projekt durfte ich auch Experimente leiten, in denen ein Eye Tracker zum Einsatz kam – eine coole Sache.

Medienimperium

Spinnengleich habe ich unter dem Radar der meisten Menschen ein medienimperiales Netz verschiedener Internetpräsenzen gewebt. So verbreite ich unter dem Pseudonym @hohse auf Twitter Links, Bilder und Weisheiten aus meinem reichhaltigen Erfahrungssschatz. Auf Facebook findet man mich unter meinem Namen ebenfalls – die Inhalte dort unterscheiden sich von der Twitter-Timeline allerdings nur geringfügig. Ach ja, auf Last.fm und vielen anderen komischen Social Media-Seiten, die ich mittlerweile schon wieder vergessen habe, kann man mich sicherlich auch finden. Foursquare, beispielsweise. Oder Steam!

Außerdem bin ich stolzer Co-Autor des professionellsten Filmpodcasts im Internet aus Hamburg und Dresden namens „Flachbereich„, den man natürlich auf der Seite oder bei iTunes gerne abonnieren kann, wenn man sich traut.

Die Uni Hamburg hat mir nach der Infiltration durch mich ebenfalls eine kleine Mitarbeiterseite spendiert.

Dann habe ich auch noch einen Tumblr, auf dem ich hin und wieder ein paar Schmiereien und Skizzen veröffentliche, die ich auf meinem iPad (mit der App „Paper“) zeichne.

Und schließlich gibt es auch noch einen ganz privaten Blog, der sich hauptsächlich innerfamiliären Publikums erfreut.

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