Monatsarchiv: Februar 2012

#Tagewerk

Es folgt nun das vorerst letzte Bild. Ich werde bei Gelegenheit wieder neue produzieren, aber das kann noch ein wenig dauern. Ich könnte zwar auch noch das übrige Gekrakel aus meinen Skizzenbüchern einscannen oder die pubertär geprägten, hormonellem Ungleichgewicht geschuldeten Ferkeleien aus meiner Gymnasialzeit präsentieren. Aber das möchte ich dem Betrachter und ganz vorneweg mir selbst nicht antun.

Dieses universelle Bild entstand ebenfalls – wie das von gestern – während meiner Studienzeit in Koblenz. Erkennbar auch an der Endlosschleife. Eine schöne Zeit…

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#Hundeklo

Ich glaube, ich werde krank. Das ist schlecht. Ich verbiete mir das und bin ab morgen wieder vollkommen gesund. Die Bilder gehen auch langsam zur Neige. Ach, alles ist am Ende…

Heute mal ein Zwei-Panel-Bild, das entstand, als ich noch in Koblenz wohnte – also irgendwann in der Zeit, in der die ersten Posts dieses Blogs entstanden sind, die ich vor einer Weile hier importiert hatte. Da kam ich frühs auf meinem Weg zur Uni immer an so einer Baum-Insel (oder wie auch immer man das nennt) vorbei, an der exakt so ein Schild hing. „Hier ist kein Hundeklo!“ – in quasi auch genau der gleichen Schreibschrift. Und das fand ich einfach lustig. Naja. Schönen Dienstag.

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#Fieber-Biber

Es ist wieder mal Montag. Juchei!
Um meiner immensen Freude Ausdruck zu verleihen, gibt es heute das vorerst letzte Tierkrankheiten-Bild. Zumindest, bis ich wieder neue produziert habe.

Der Fieber-Biber, der nur des Reimes wegen leiden muss. Beinahe so wie ich bei schlechtem, deutschsprachigem Sprechgesang…

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#Holzbein-Schwein

Es ist wieder mal Sonntag. Deshalb gibt es heute ein Sonntagsbild.
Das ist natürlich Schwachsinn, das Bild hätte es an jedem anderen Tag auch gegeben. Hehe.

Das Holzbein-Schwein. Ist nicht wirklich eine Krankheit, aber ganz fit ist das Rüsseltier ja auch nicht. Wäre übrigens eine gute Alternative, Schweinshaxen zu gewinnen ohne das Schwein umbringen zu müssen. Wobei ich nicht beurteilen möchte, ob es ethisch korrekter wäre, dem Schwein erst das Leben und dann die Beine zu nehmen oder es mit vier Holzbeinen weiter leben zu lassen. Aber das muss ich ja zum Glück auch nicht, ich esse ohnehin keine Schweinshaxen.

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#Pickel-Karnickel

Ich hatte gestern einen tollen Abend. Nach einem dieser automatischen Windows-Updates, zu deren vollständiger Installation man gezwungen wird, seinen Rechner neu zu starten, ist mein Rechner nicht mehr neu gestartet. Zumindest der Windows-Teil. Nichts half. Ging einfach nicht. Ich hatte zwar noch eine Linux-Partition, die zumindest bootete, aber irgendwas stimmte mit der auch nicht, weil bei jedem Versuch, ein neues Paket zu installieren, eine für mich kryptische Fehlermeldung auftauchte und sich auch kein Browser starten ließ um nachzusehen, was sie bedeutete. Ich hatte also zwei unbrauchbare Betriebssysteme auf einem Laptop, der ohnehin schon immer versuchte, meine Arbeit zu sabotieren. Ich vermutete gestern bereits einen Voodoofluch. Also habe ich mit Hilfe von Linux noch die wichtigsten Daten in die Dropbox geschmissen – das hat nämlich noch geklappt. Und dann habe ich mit Hilfe meiner in weiser Voraussicht angelegten Windows-CDs (auf dem Rechner ist eigentlich nur eine Rettungs-Partition) versucht, alles neu zu machen. Dass irgend etwas mit dieser alten Kiste hier nicht stimmt, merkte man daran, dass die Windows-Installation dreimal gar nicht erst startete oder abbrach. Aber beim vierten Mal lief sie durch und ich sitze nun wieder vor einem beinahe jungfräulichen System. Den Rest des Abends verbrachte ich damit, den standardmäßig installieren Müll von Lenovo, Adobe und Microsoft zu löschen und andere nützlichere Programm zu installieren und meine Dropbox wieder zu synchronisieren. Soweit hat das dann auch alles geklappt. Dafür sind jetzt (mal wieder) sämtliche meiner digitalen Filme und Musik im Nirvana. Für solche Fälle wäre eine Anmeldung bei iTunes Match wohl ganz hilfreich. Irgendwann zwischen halb und um zwei war ich dann im Bett. Das mach ich sonst nur zu Silvester…:)

Was ich noch retten konnte waren aber meine eingescannten Bilder. Leider ist die Migräne-Hyäne schon weg, die würde heute gut passen. Statt dessen das hier:

Das Pickel-Karnickel. Auch keine sehr beneidenswerte Kreatur.

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#Migräne-Hyäne

Und weiter geht’s mit einer anderen Tierkrankheit. Heute: eine Migräne-Hyäne.

So fühl ich mich eigentlich jeden Tag…rund um die Uhr…und um meinem Bildungsauftrag nachzukommen, kann man hier auch noch nachlesen, was Migräne eigentlich ist.

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#Muskelschwund-Hund

Viel zu erzählen gibt es gerade nicht, deshalb einfach nur das Bild von heute. Es geht, wie gestern bereits angekündigt, weiter mit noch ein paar Tierkrankheiten.

Muskelschwund-Hund. Selbsterklärend. Könnte alternativ aber auch ein vegetarischer Hund sein. Höhö.

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